„Der Freiraum für die Kreativität beflügelt.“ -Reiner, Projektleiter für WGs

Reiner Stadelmaier arbeitet seit November 2007, also seit fast 12 Jahren mit Überzeugung und Leidenschaft für die bipG und gilt daher nicht umsonst als regelrechtes Urgestein. Bis vor Kurzem war er noch als Account Manager für 1:1 Versorgungen tätig; mittlerweile hat sich sein Arbeitsfeld auf das des Projektleiters für Wohngemeinschaften verschoben. Dort ist Reiner unter anderem mit dem bundesweiten Ausbau von Wohngemeinschaften betraut.

Klassischer Quereinstieg

Sein Weg in die Pflegebranche war nicht gradlinig: bevor es Reiner dorthin verschlug, probierte er sich neugierig in anderen Branchen aus. Seinen beruflichen Werdegang begann er als Anwalt, wechselte dann in die öffentliche Verwaltung und von dort ins Verbandwesen, wo er sich zunächst um die Interessenvertretung der Ingenieure kümmerte. Von dort aus führte ihn sein Weg zur Deutschen Lebensrettungsgesellschaft im Bereich Wasserrettung. Wer genau hinschaut, sieht sich hier schon einen Hang zum Sozialen abzeichnen. Da ist es wenig verwunderlich, dass sich Reiner in der Pflegebranche so wohl fühlt. Dort sollte es ihn nämlich anschließend hin verschlagen. „Das Schöne sind die Freiräume für die eigene Kreativität“, aber auch die weiteren Vorzüge der modernen bipG-Familie sind für ihn schnell benannt: eine gute Grundstimmung, eine bunte Mischung an Menschen und dass jung & ehrgeizig und alt & erfahren wunderbar Hand in Hand gehen. Momentan kümmert er sich bei der bipG darum, das Konzept der Wohngemeinschaften weiter zu etablieren und aus den Kinderschuhen wachsen zu lassen. Es gibt neben der Erschließung neuer Standorte und der Professionalisierung des WG-Konzepts schließlich noch viel zu tun.

Der Zeitgeist erfordert Flexibilität

Das schöne ist, dass es so viele Freiräume für Kreativität gibt“. Neben der sozialen Komponente und den Freiheiten seines Berufs schätzt Reiner an der bipG besonders die flachen Hierarchien und kurzen Entscheidungswege. Diese seien heutzutage wichtig, um angemessen auf die Schnelllebigkeit der Welt reagieren zu können und Kunden wie Patienten mit bedarfsgerechten Lösungen flexibel weiterzuhelfen. Kein Schritt zurück: bei der Entwicklung der Qualität schaut Reiner stets nach vorne. Für ihn steht Kontinuität zum Besseren ganz klar im Fokus, einen Rückschritt in alte Tage schließt er konsequent aus.  

Menschen und Pflegekräfte als eigentliche Helden

Reiner bevorzugt es, die Fäden im Hintergrund zu ziehen, das einheimsen des Lobes überlässt er lieber den Mitarbeitern und Pflegekräften, die jeden Tag ganz vorne Großes leisten. Gemessen an seinem eigenen Aufgabenfeld gibt er sich geradezu bescheiden: Für Reiner sind es „letztendlich die Menschen, unsere Kunden und danach die Pflegekräfte auf die es ankommt“. An seinen eigenen Aufgaben schätzt er besonders die Rahmenbedingungen für die Pflegekräfte und die Versorgung vor Ort zu schaffen und konstant zu verbessern. Die Bemühungen zum Fortschritt der Arbeitsqualität seiner Mitarbeiter, die jeden Tag schwere Arbeit leisten, hält Reiner für eine wichtige und dankenswerte Aufgabe. In der Summe ist er sehr zufrieden mit „seiner“ bipG.

Wir freuen uns, mit Reiner einen so erfüllten wie engagierten Mitarbeiter in der bipG-Familie zu haben und wünschen ihm weiterhin alles Gute auf seinem beruflichen wie privaten Werdegang.