„Ich habe noch nie etwas gewonnen!“ – Stephanie, Teamleitung bei bipG und Gewinnerin unseres Ostergewinnspiels

Dieses Jahr gab es eine ganz besondere Oster-Überraschung für Stephanie. Wie viele andere nahm sie an unserem Ostergewinnspiel teil und war eine der zwei glücklichen Auserwählten! Sie gewann eines der beiden iPads und war total überrascht, denn sie hatte noch nie Glück bei einer Verlosung. Wir nutzten die Chance, um in einem kurzen Interview mehr über unsere Teamleiterin zu erfahren. 

Schon in jungen Jahren war Stephanie bewusst, dass sie Menschen helfen möchte. Mit 13 Jahren fing sie bei der freiwilligen Feuerwehr an und kam dadurch auf die Idee, Rettungssanitäter zu werden. Leider gestaltete sich dieser Wunsch als schwer, da sie nach ihrem erweiterten Realschulabschluss mit 16 noch zu jung war, um einen Ausbildungsplatz als Rettungssanitäter zu finden. Dasselbe Problem gab es bei ihrem Zweitwunsch „Krankenschwester“. Nach einem Jahr erfolgloser Suche entschied sie sich deswegen für den Beruf der Altenpflegerin. Der Berufszweig war Grundsätzlich schonmal der Richtige, aber Stephanie wollte noch mehr und sich weiterentwickeln. 

„Ich liebe es.“ – Traumjob Intensivpflege

Nach ihrer Ausbildung zur Altenpflegerin entschied sich Stephanie dazu, ihr Abitur nachzuholen und in die Intensivpflege zu gehen. „Man ist nicht mehr einfach nur für das Waschen und Essen anreichen zuständig. Man macht einfach alles!“ Stephanie gefielen die Verantwortung und die neuen Aufgabenbereiche, für die sie jetzt zuständig war. Ihr wurde bewusst, dass sie ihren Traumjob jetzt gefunden hatte. Nach einem Jahr bei einem kleineren Pflegedienst ging Stephanie zu einem großen Unternehmen, dass sich zwar auf die Palliativ- und ambulante Pflege spezialisiert hatte, aber auch zwei Intensivpatienten versorgte. Durch die geringe Anzahl an Intensivpatienten konnte es aber dazu kommen, dass das Team in der Palliativ- und ambulanten Pflege eingesetzt wurde, wenn ein Patient wieder ins Krankenhaus kam. Keiner dieser Zweige kam für Stephanie in Frage, weswegen sie sich nach neuen Pflegediensten umschaute und glücklicherweise bei einer Onlinerecherche auf die bipG stieß. Nach einigen Bewerbungsgesprächen auch bei anderen Unternehmen, entschied sie sich für den Job bei uns. „Jetzt bin ich auf jeden Fall zufriedener. Die bipG hat einfach viel Erfahrung, was Intensivpatienten angeht. Dadurch weiß die bipG, wie sie sowohl mit ihren Mitarbeitern, als auch ihren Klienten und Angehörigen umgehen muss.“

Ziel ist es, dass sich alle wohlfühlen.

Natürlich kommt es immer mal zu Stress, wenn Pflegekräfte in einer 1:1-Versorgung arbeiten. Die Angehörigen haben nur noch wenig Privatsphäre, da immer eine Pflegekraft vor Ort ist. Doch mit diesem Problem ist die bipG vertraut, kann beide Seiten verstehen und untereinander vermitteln, damit eine gemeinsame Lösung gefunden werden kann. „Und genau das ist das Ziel, denn wenn man es nicht schafft eine angenehme Atmosphäre zu schaffen, hat man ein Problem – wo sich keiner wohl fühlt, bleibt auch keiner.“ Stephanie liebt die Zusammenarbeit mit den Angehörigen in einer 1:1-Versorgung. Man wird von einer Familie aufgenommen und kann ihr wirklich helfen. Sie merken, wenn jemand Ahnung von seinem Job hat und fühlen sich dadurch wohler. „Je besser man mit der Familie klar kommt, desto schöner ist es.“ Stephanie hatte bei der bipG die Chance sich voll zu entfalten und ist seit Sommer 2018 nun Teamleitung bei einer 1:1-Versorgung. Bei ihrer neuen Stelle ist Stephanie unter anderem auch dafür zuständig, in ihrem Team zu vermitteln und es zusammenzuhalten. Ein weiterer Teil ihrer Arbeit ist die Dienstplan-Gestaltung, bei der ihr die bipG die Chance gibt, auf viele Wünsche ihres Teams einzugehen. „Wichtige private Termine werden bei der Einsatzplanung immer berücksichtigt.“ Sie selber möchte beispielsweise keine Nachtdienste mehr übernehmen und arbeitet nur noch am Tage. 

„Es bleibt viel Zeit nebenher.“

Nach wie vor ist Stephanie sehr aktiv bei der örtlichen Feuerwehr und hat noch zwei Hunde zu Hause. Durch die 12 Stunden-Schichten hat sie noch genügend Zeit, um diesen Hobbys nachzugehen, denn sie arbeitet nur 14 Tage im Monat. Nach ihrer Erfahrung bei den anderen Arbeitgebern, ist sie bei der bipG sehr glücklich und möchte den Pflegedienst nicht mehr wechseln. „Klar muss man mal einspringen. Aber auch ein nein wird akzeptiert. Das habe ich schon anders erlebt.“ Außerdem sieht Stephanie es als großen Vorteil, dass die bipG bundesweit Versorgungen hat. Falls man etwas Neues kennenlernen möchte oder es durch familiäre Umstände zu einem Umzug kommt, findet man fast immer eine neue Versorgung und muss nicht den Arbeitgeber wechseln.

„Die bipG macht wirklich vieles möglich. Es kommt immer darauf an, wie man mit einem redet. Und alle hier mit denen ich zu tun hatte, sind wirklich sehr nett.“