Unsere „Villa Dassel“: Zufriedene Kollegen und genug Zeit für seine Patienten

In dieser Story steht ausnahmsweise mal kein Mensch im Fokus, auch wenn es im Kern natürlich trotzdem um die Menschen geht. Denn unsere schöne Wohngemeinschaft in Dassel ist nicht nur ein neues Zuhause für ihre Bewohner, sie ist mindestens genauso sehr ein wichtiges Verbindungsstück zwischen den vielen Menschen, die dort ihren Arbeits- und Alltag verbringen.
Aber die WG ist nicht nur wegen ihres schönen Gebäudes bei seinen Bewohnern und den Mitarbeitern beliebt. Das abwechslungsreiche Umfeld hat auch einiges zu bieten. Im schönen niedersächsischen Dassel berühren sich an vielen Ecken Stadtgeschichte und Natur. Während man in der Innenstadt die beeindruckenden Bauten des Mittelalters bewundern kann, lockt die Natur außerhalb der Stadt mit dem idyllischen Naturpark „Solling-Vogler“ und dem weitläufigen Weserbergland. Naturliebhaber und Geschichtsinteressierte haben in Dassel viel zu entdecken!

Mehr Arbeit, als Anfangs gedacht
Aber nicht nur das kulturelle und naturbelassene Umfeld machen die WG zu einem lebenswerten Ort. Nicht grundlos nennen Mitarbeiter und Bewohner ihr zu Hause liebevoll „Villa Dassel“.
Die WG besteht seit dem 1. Juli 2018, die Eröffnung war zwar ursprünglich für früher geplant, musste aber durch bauliche Verzögerungen mehrfach verschoben werden. Fast alle Mitarbeiter begleiteten die WG seit den ersten Plänen und Vorbereitungen und sind daher besonders mit ihrer Arbeitsstelle verbunden.

„Wir haben ein tolles Team, wenig Stress im Büro und auch sonst ist alles super!“
Bei unserem Besuch in der „Villa Dassel“ fiel vor allem auf, wie zufrieden die Mitarbeiter sind. Ein Umstand, der in der Pflege heutzutage leider eher selten zu beobachten ist.
Eine Mitarbeiterin, die mit uns über ihre alte Arbeitsstelle sprach, bemerkte nur trocken
„die ging gar nicht mehr!“
– Wir sind daher umso glücklicher, sie jetzt in unserer bipG Familie begrüßen zu dürfen.
Wenn es um das gute Arbeitsklima geht, sind sich die Beschäftigten in Dassel einig.
„Man hat einfach Zeit für die Patienten und die Pflege“ bekunden sie zufrieden. Außerdem freut man sich darüber, dass es ausreichend Zeit für richtige Patientengespräche gibt und man sich umfangreich um seine Patienten kümmern kann. 

„Die Menschlichkeit ist hier zehnmal höher, als in einem Heim! Das ist das, was mich angesprochen hat.“
Einige Beschäftigte haben in ihrer Vergangenheit viele schlechte Erfahrungen gemacht. Manche davon waren so tief greifend, dass der Entschluss fest stand, nie wieder in der Pflege zu arbeiten..  

Aber was lange währt, wird endlich gut
Eine andere Mitarbeiterin beeindruckte uns mit ihrem Lebenslauf. Sie hat ganze 20 Jahre lang in der Heimpflege gearbeitet. Weil sie aber große Probleme mit der emotional verarmten Abfertigung der Heimbewohner hatte, setzte sie für fünf Jahre die Arbeit in der Pflege komplett aus.
Nach anschließenden Jahren in der Leitung des medizinischen Bereichs einer Flüchtlingsunterkunft und fünf weiteren Jahren als Sozialarbeiterin ist sie heute sehr glücklich, bei der bipG untergekommen zu sein. Es ist der „Villa Dassel“ zu verdanken, dass sie wieder in der Pflege arbeitet. Dort schätzt sie die niedrige Anzahl an Bewohnern und besonders, dass es keine Fließbandarbeit gibt, die bei vielen anderen Pflegediensten allgegenwärtig ist.
Sie erzählt zufrieden: „Die Arbeit ist toll, macht viel Spaß und ich hoffe, ich bleibe noch ein paar Jahre!“

Sie ist froh, bei der bipG eine so tolle Stelle gefunden zu haben, „denn eigentlich, ist es der Job, den ich liebe!“ 

Wir wünschen allen Beschäftigten, dass es genau so bleibt!