„Die Unterstützung der Pflegebedürftigen und Angehörigen bereitet mir große Freude“ – Interview mit Nadine Zalewski

Nadine Zalewski begann 2014 ihren beruflichen Werdegang bei der bipG. Die heute 23-Jährige nahm nach ihrem Abitur damals einen Ausbildungsplatz als Kauffrau für Büromanagement an. Heute ist sie im Projekt- und Case Management tätig und studiert berufsbegleitend Gesundheits- und Sozialmanagement.

Warum haben Sie sich für ein berufsbegleitendes Studium entschieden, Frau Zalewski?

Im Studium werden alle wesentlichen Themenfelder der Sozial- und Gesundheitswirtschaft behandelt: Angefangen bei der Finanzierung über rechtliche Aspekte bis hin zu Qualitätsmanagement, Case Management und modernen Versorgungskonzepten. Das hilft mir, die Zusammenhänge besser zu verstehen und mit der Praxis zu verbinden sowie diese praktisch umzusetzen.

 

Inwiefern unterstützt Sie die bipG beim Studium?

Hier habe ich kompetente Ansprechpartner, die mich im Studium bei komplexen Fragestellungen oder bei Facharbeiten unterstützen und mit Rat zur Seite stehen.  Außerdem habe ich gute Möglichkeiten, bestimmte Prozesse, Abläufe oder Themen der bipG in meinen Facharbeiten aufzugreifen und zu analysieren.

Warum haben Sie sich damals für die Pflegebranche entschieden?

Mir gefällt der Kontakt zu Menschen. Es bereitet mir viel Freude, Angehörige sowie Pflegebedürftige in Bezug auf Kranken- und Pflegekassen zur Seite zu stehen und diese zu unterstützen. Außerdem bringt der Pflegebereich sehr viele spannende Felder mit sich. Zum Beispiel begleite ich gerade im Rahmen einer MeSiB-Studie die Durchführung zum Thema „Belastungen und Intimitätsgrenzen von Angehörigen“. Es macht mir Spaß, hier den Angehörigen als Ansprechpartnerin zu dienen und an solchen Projekten mitzuwirken.

 

Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit bei der bipG besonders gut?

Ich mag das Team und die Arbeitsatmosphäre. Die Arbeit ist sehr vielseitig, zwischen Routine und Herausforderung herrscht ein gutes Gleichgewicht.