Ein Stück dem Traum entgegen – Interview mit Stefanie Dehnardt

Stephanie Dehnardt ist examinierte Altenpflegerin und vierfache Mutter. Eigentlich wollte sie aber schon damals Kinderkrankenschwester werden. Durch die bipG ist sie diesem Traum vor drei Jahren sehr nahe gekommen.

 

Frau Dehnardt, wie sind Sie zur Altenpflege gekommen?

Stephanie Dehnardt: Eigentlich war das damals eine Notlösung. Ich hatte gerade mein Fachabitur im Bereich Wirtschaft und Verwaltung angefangen und merkte, dass ein reiner Bürojob nichts für mich ist, denn eigentlich brauche ich den Kontakt zu Menschen. Meine Freundin erzählte mir dann von ihrer Ausbildung zur Altenpflegerin. Ich wollte eigentlich schon immer Kinderkrankenschwester werden, aber zu der Zeit war keine Stelle frei. Also ich habe ich mir gedacht, ich versuche es einfach mal in der Altenpflege. Mir hat das auch immer sehr viel Spaß gemacht, vor allem in der Ambulanz. Da hat man mehr Zeit für die Menschen und es ist auch viel familiärer.

Wie sind Sie zur bipG gekommen?

Stephanie Dehnardt: Nach meiner Elternzeit wollte ich einen Perspektivenwechsel und was anderes kennenlernen als die Altenpflege. Eine Mitarbeiterin erzählte mir von einer freien Stelle bei der bipG. Nun arbeite ich seit drei Jahren in der Kinderversorgung in Bebra.

Was gefällt Ihnen an der bipG?

Stephanie Dehnardt: Ich finde die neuen Umstrukturierungen sehr gut. Man merkt, dass man nun mehr hinter den Mitarbeitern steht. Es gibt jetzt auch mehr Ansprechmöglichkeiten als vorher. Auch, dass durch Fortbildungen und Schulungen nun die Hintergründe zur 1-zu-1-Pflege vermittelt werden, finde ich gut. Es geht in die richtige Richtung.

Haben Sie Anregungen oder Lob?

Stephanie Dehnardt: Unsere Teamleitung setzt sich für uns ein und das, obwohl sie drum herum noch so viel zu tun hat. Als Anregung hätte ich, dass mehr Fortbildungen in der Nähe von Kassel angeboten werden. Und auch nicht nur Fortbildungen über die Standards, sondern auch über neue Themengebiete.