Mitarbeiterinterview mit Christoph Ley und Viktoria Hemprich

Viktoria Hemprich ist zurück aus der Elternzeit und übernimmt seit dem 01. Februar 2018 wieder ihre Position als verantwortliche Pflegedienstleitung. Christoph Ley, ihre Vertretung in dieser Position, wird das Unternehmen hingegen verlassen. Im Gespräch erklärt Viktoria Hemprich ihre Aufgaben als Pflegedienstleitung und warum sie sich eine einjährige Auszeit genommen hat. Außerdem verrät Christoph Ley, was er als Vertreter von Vitkoria Hemprich alles gelernt hat und warum er sich jetzt trotzdem wieder der Patientenversorgung im Krankenhaus widmen möchte.

Viktoria Hemprich:

Seit 2014 bin ich bei der bipG in der Position der verantwortlichen Pflegedienstleitung. Zu meinen Aufgabenbereich gehört in erster Linie die fachliche Betreuung unserer Kunden und Mitarbeiter, immer in enger Zusammenarbeit mit unseren clusterverantwortlichen PDLs.

Außerdem leite ich unsere internen Abteilungen Fortbildungsmanagement, MDA und die Abrechnungsabteilung. Ich bearbeite u.a. Fragen zum Leistungsumfang, Fragen zum Leistungsanspruch, Änderungen im Versorgungsumfang und der Rückzugspflege, dabei bin ich Ansprechpartnerin für die Krankenkassen, unsere Kunden und Pflegedienstleitungen. 2017 habe ich mir dann eine Familienpause gegönnt und war ein Jahr in Elternzeit mit meiner kleinen Tochter. Ich freue mich, seit dem 1. Februar wieder offiziell im Dienst zu sein und meine Energien zwischen familiärer und beruflicher Karriere aufteilen zu können. Während meiner einjährigen Elternzeit hat Herr Ley mich in der bipG vertreten.

Christoph Ley:

Ja, 2017 sowie Anfang 2018 habe ich die Aufgaben der verantwortlichen Pflegekraft in der Zentrale der bipG übernehmen dürfen. Hier habe ich mich persönlich weiterentwickeln können, da ich vorher einen deutlich kleineren Pflegedienst geleitet habe. In dem vergangenen Jahr habe ich wirklich viele, sowohl fachliche als auch organisatorische, Erkenntnisse gewinnen können.

Nichtsdestotrotz hat mir mit der starken Büroarbeit bei der bipG der Kontakt zu den Patienten gefehlt. Ich habe festgestellt, dass ich mich in der Patientenversorgung im Krankenhaus doch mehr zuhause fühle. Daher werde ich ab dem 28. Februar die bipG verlassen und mich wieder der Patientenversorgung im Krankenhaus widmen.

Die Zeit mit allen Mitarbeitern und Kollegen bei der bipG hat sehr viel Spaß gemacht und ich werde häufig darauf zurückblicken. Ich hoffe deshalb auch, mit all den lieb gewonnenen Kollegen weiter in Kontakt zu bleiben.

Viktoria Hemprich:

Ich wünsche Herrn Ley für seine Zukunft nur das Beste. Es ist sehr schade, dass er die bipG verlässt. Herr Ley hat sich im letzten Jahr mit viel frischem Wind und neuen Ideen sehr gut eingebracht. Wir hätten uns hier sehr gut ergänzen können. Ich kann seine Argumente absolut nachvollziehen und hoffe natürlich selber, dass ich den Spagat zwischen bipG und Familie gut meistern werde.