„Mir sind meine Kollegen sehr wichtig“ -Janina PDL Wohngemeinschaften 

In der Pflege hat Janina nicht nur ihren Traumberuf gefunden, sondern ihre Bestimmung.
Das beschreibt Janina ganz gut. Denn nachdem sie feststellte, dass die Ausbildung zur Zahnarzthelferin nichts für sie war, begann sie ein Praktikum in der Pflege.
Schon mit 16 Jahren war ihr vom ersten Tag an klar, dass es das ist, was sie machen möchte. Janina ist gekommen um zu bleiben!
Jetzt kann sie mit einem Lächeln auf ihren bisherigen Weg zurückblicken. Alle Stationen und Erfahrungen haben sie zu dem Menschen geformt, der sie jetzt ist und sie ist glücklich, sich damals für die Pflege entschieden zu haben.

Janinas Weg zur PDL bei der bipG verlief über verschiedene Stationen. Während ihrer Zeit vor der bipG, in der stationären Pflege wollte Janina fast schon aufgeben und bereute zum ersten Mal, sich damals für den Beruf als Pflegekraft entschieden zu haben:
„Ich hatte dort keine Zeit mehr für nichts. Weder für Patienten noch für Kollegen. Ich wollte umschulen, habe aber auch nichts gefunden, was mir besser gefallen hat als die Pflege.“
Jetzt bei der bipG ist sie glücklich, damals nicht gegangen zu sein. „Beim Vorstellungsgespräch hat es gleich geklappt!“ Und jetzt kann Janina schon auf knapp neun Jahre bei uns zurückblicken.

Offene Kommunikation und keine Hierarchien sind der Grundstein

Janinas Weg bei der bipG ging über Springer und Teamleitung bis hin zur übergeordneten Teamleitung und als bisher letzte Etappe ist Janina nun seit Oktober 2018 als PDL dabei und betreut neben 14 Einzelkunden auch zwei Pflege-WGs.
„Alle Jobs haben dabei ihre Vor- und Nachteile“ -erklärt Janina. Aber vor allem die Freiheit, eigene Aufgaben selbst organisieren zu können ist für sie ein klarer Vorteil der PDL. In allen bisherigen Berufsetappen war für sie jedoch eines sehr wichtig: „Man muss als Team zusammenhalten!“. Durch ihre langjährige Erfahrung in der Pflege weiß Janina auch, wie es ihren Kollegen geht. Empathievermögen ist in ihrem Job das A und O. Denn Janina versteht nicht nur die Probleme der Betroffenen, sie setzt sich vor allem für ihre Kollegen ein.
„Ich habe Verständnis für alles und jeden, weil ich selber früher in der Pflege gearbeitet habe. Kollegen können sich immer bei mir ausheulen. Denn dadurch, dass man schon so lange dabei ist, versteht man die Probleme seiner Kollegen sehr gut“. Da sie immer für jeden ein offenes Ohr hat, ist Janina in ihrem Kollegium auch hoch geschätzt. „Wegen Kollegen wie Frau Timner ist die bipG jetzt dort wo sie ist“, sagt, Vadim Zapara unser Abteilungsleiter Account Management. Und darauf kann man sehr stolz sein.

„Ich war früher wild. Richtig wild. Wenn mir irgendwas nicht gepasst hat, dann habe ich auf den Tisch gehauen.“

Aber jetzt nach einigen Jahren Erfahrung weiß Janina, wie es auf der anderen Seite ist. „Mittlerweile bin ich soweit, dass ich weiß, wann man stoppen muss und einen anderen Weg akzeptieren, mit dem man schneller und besser ans Ziel kommt.“ In einem Team muss man sich selbst auch mal zurücknehmen können und auf die Meinung der anderen eingehen. Zusammen kommt man am besten ans Ziel und mit einem guten Team kann man alles meistern. „Man ist wie eine Familie und lernt jeden Tag dazu“ und genau das ist es, sagt Janina, was den Beruf in der Pflege so besonders macht. „Man fühlt sich miteinander verbunden und macht es dadurch auch gerne“.

„Meine Motivation ist es, Mitarbeiter zu stärken“

„Denn niemand von uns ist perfekt und das motiviert mich, dort zu helfen und zu unterstützen.“ Zuzusehen, wie das Team zusammenwächst und Herausforderungen in der Intensivpflege meistert, macht Janina stolz und bestätigt sie in ihrer Arbeit.
Da es heutzutage sehr viele Mitarbeiter sind, die in Teams für die bipG tätig sind, ist es manchmal schwer, allen gerecht zu werden. Janina gibt aber ihr Bestes, gemeinsam mit ihrem Account Manager Kann, die Anliegen und Wünsche ihrer geschätzten Kollegen umzusetzen.
Denn eines ist sicher: Janina setzt sich für ihre Kollegen ein und das zahlt sich aus!